Bericht aus Dresden

Eine gute Erfahrung

„Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland“

In Dresden gehörte ich in der Zeit von 1994-2002 einer kleinen WegGemeinschaft von „Wessis“ und „Ossis“ an, die um die Tanzgruppe “Tikwa e.V.” entstanden war. Wir hatten den Eindruck, dass Gott uns bewusst zusammengestellt hat als Ost-West-Gemeinschaft und begingen auch den Tag der Deutschen Einheit mit einem speziellen Fest.

Wir dekorierten den Tisch in den Deutschlandfarben, beteten für unser Land und erzählten uns während des festlichen Essens unsere Geschichten: Wo war ich, als die Mauer fiel? Was uns allen aber besonders schwer fiel, war, gemeinsam die Nationalhymne „Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland“ zu singen. Einige hatten sie seit der Schulzeit nicht mehr selbst gesungen, man ist sie ja nur aus dem Fernsehen von Sportsendungen oder politischen Festakten gewöhnt. In vielen von uns löste die Nationalhymne seltsame Gefühle aus. Es war ungewohnt, sich positiv dem eigenen Land mit einem Lied zuzuwenden. Eine gute Erfahrung!

Beate Beckmann-Zöller (inzwischen München) Frank Bauer
JMEM-Hurlach
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86857 Hurlach







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